AG GWA

AG Gemeinwesenarbeit (GWA)

  

 

Was ist eine GWA?

Es handelt sich bei diesen GWAs (= Gemeinwesenarbeit) um Arbeitsgruppen in den jeweiligen Stadtteilen, die sich regelmäßig treffen, um Probleme, Aktivitäten und Entwicklungen des Stadtteils zu besprechen.

Die GWAs wurden 1998 vom Jugendamt ins Leben gerufen, um die BürgerInnen für ihre Belange rund um das Wohnen und Leben sowie im Stadtteil zu gewinnen. Mittlerweile gibt es 20 GWAs in der Stadt.

Zu den regelmäßigen Sitzungen kommen in der Regel die Vertreter/innen von Schulen, Kitas, Vereine, Parteien, Jugendclubs, Firmen, Presse und Stadtverwaltung.

Die Art und Weise der GWAs, also ihre Zusammensetzung, inhaltliche Ausgestaltung und Organisation variiert von Stadtteil zu Stadtteil bzw. ist von den spezifischen Bedingungen und örtlichen Gegebenheiten abhängig. Zu den Schwerpunktthemen der GWAs gehören in der Regel: städtebauliche Entwicklung, Ordnung und Sicherheit, Durchführung von Stadtteilprojekten, stadtteilbezogene Veranstaltungen u.s.w..

Jede GWA hat einen Sprecher/in oder einen Sprecherrat. Zudem bestimmt die GWA einen Moderator/in und einen Protokollanten. Die Verteilung der Einladungen, Protokolle und Anwesenheitslisten erfolgt entweder durch das zuständige Sozialzentrum oder durch die GWA-Sprecher/in.

Ziel der GWAs ist es, durch selbstorganisiertes Handeln der Bewohner/innen und unter Einbeziehung aller verfügbaren Ressourcen die Bewohner/inne und lokalen Akteure dazu zu ermutigen, Probleme im eigenen Stadtteil aufzuzeigen und umzusetzen. Die Gemeinwesenarbeit soll dazu beitragen, die Lebensqualität eines Stadtteils durch die Behebung von ausgemachten Problemen zu fördern und Einfluss auf die Stadtteilentwicklung zu nehmen.

Was ist der Initiativfonds Gemeinwesenarbeit?

Für jede GWA gibt es eine finanzielle Förderung, den „Initiativfonds". Jedes Jahr beschließt der Stadtrat über den Haushalt der Stadt. Darin enthalten ist auch das Budget für den Initiativfonds der GWAs, mit insgesamt etwa 51200 Euro. Wenn der Stadthaushalt vom Landesverwaltungsamt genehmigt wurde, dann erhalten auch die 20 GWAs ihre 2560 Euro zur Förderung der Gemeinwesenarbeit. Die Finanzierung der Projekte erfolgt als Fehlbedarfsfinanzierung. Es wird nur der Teil finanziert, der nicht durch Eigenmittel, Spenden oder unentgeltliche Leistungen gedeckt werden kann. Es können zudem nur 1250 Euro für Traditionsprojekte ausgegeben werden.

 

 

 

 

Die AG GWA Fermersleben/Salbke/Westerhüsen

Die GWA trifft sich etwa alle 6-8 Wochen donnerstags um 17 Uhr im Bürgerhaus "Alte Schule Salbke" (Greifenhagener Str.7). 

Den Termin für das nächste GWA-Treffen findet ihr im Kalender dieser Q-Plattform.

Wer ein bestimmtes Thema, Anliegen, Wunsch u.s.w. für die nächste GWA-Sitzung hat, kann sich melden bei:

Sprecher/innenrat:

Hannelore Böckelmann (hannelore_boeckelmann@web.de)
Brigitte Schmidt (biggi_schmidt@gmx.de)
Ute Brusinski (ute.brusinski@am-salbker-see.de)

Moderation und Protokoll: Marcel Wark (stadtteilbuero-magdeburg@internationaler-bund.de)

Themenschwerpunkte u.a.: 

  • Bürgeranliegen waren verschmutzte und defekte Geh- und Radwege, verwahrloste Privatgrundstücke
  • die Entschärfung der Verkehrssituation durch Erarbeitung eines Verkehrskonzeptes für Südost
  • die Verbesserung der Situation am Salbker See durch MeriDian e.V.
  • der Erhalt des Wasserturms dank IBA 2010 und HO-Künstler 
  • der Ausbau der „Alten Schule Salbke" durch einen Förderverein zum Bürgerhaus 
  • Aufbau und Nutzung der Freiluft-Bürgerbibliothek „Lesezeichen"
  • für einen toleranten und demokratischen Stadtteil: lokales Aktionsbündnis „Keine Stimme für Nazis"
  • Veranstaltungen, wie Adventsmarkt, Osterfeuer, Stadtteilfest 
  • und vieles mehr..... 

 

 

AnhangGröße
Protokoll 28.05.2008.PDF2.43 MB
Protokoll 27.08.2008.PDF2.83 MB
Protokoll 08.10.2008.PDF3.24 MB
Protokoll 20.11.2008.PDF2.43 MB
Protokoll 29.01.2009.PDF1.86 MB
Protokoll 19.03.2009.PDF1.26 MB
Protokoll 14.05.2009 Teil 3.PDF624.29 KB
Protokoll 14.05.2009 Teil 2.PDF702.28 KB
Protokoll 14.05.2009 Teil 1.PDF583.49 KB
Protokoll 13.08.2009.pdf63.45 KB
Protokoll 22.10.2009.pdf71.2 KB
Protokoll 03.12.2009.PDF1.93 MB
Protokoll 03.02.2010.PDF3.58 MB
Protokoll 10.03.2010.PDF1.55 MB
Protokoll 28.04.2010.PDF1.71 MB
Protokoll 09.06.2010.pdf57.84 KB
Protokoll 07.09.2010.PDF1.32 MB
Protokoll 09.12.2010.pdf61.06 KB
Protokoll 27.01.2011.pdf57.68 KB
Protokoll 16.03.2011.pdf58.08 KB
Protokoll 04.05.2011.pdf199.21 KB
Protokoll 23.06.2011.pdf55.71 KB
Protokoll 10.08.2011.pdf57.31 KB
Protokoll 06.09.2011.pdf52.73 KB
Protokoll 24.11.2011.pdf61.43 KB

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